Hilfreiche Tipps und Tricks. Neues von Nimo Consulting.

Verlust, Stagnation oder doch lieber Wachstum?

Wie im Möbelhandel an der Umsatz-Schraube gedreht wird, das weiß Verkaufsexpertin Sabine Nimo


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17.03.2016, von Sabine Nimo

Die Zeiten sind hart, der Wind rau – während die Digitalisierung mehr und mehr voranschreitet und Ikea beinahe alle Kunden, die nicht online Möbel kaufen, abfängt, kämpfen viele Möbelhäuser mit leeren Flächen. „Und die wenigen Kunden, die sich ins Möbelhaus wagen, werden oft nicht richtig abgeholt“, stellt Sabine Nimo, Geschäftsführerin von Nimo Consulting fest. Die Konsequenz? Der Umsatz stagniert, vielleicht rutschen die Zahlen sogar in rote Gefilde ab.

Oft wird in solchen Situationen zu 08/15-Lösungen gegriffen – die Chance, dass diese Besserung bringen, liegt bei 50 zu 50, denn: Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass jedes Möbelhaus dieselben Probleme hat. „Deshalb haben wir ein Programm entwickelt, dass mit einer generellen Ist-Analyse beginnt“, so Nimo. Das sogenannte Umsatz-Power-Training von Nimo Consulting zeigt auf, wo das Möbelhaus steht. „Erst dabei werden Problemfelder sichtbar“.

Denn mitunter sind die Schwachstellen, die intern gesehen werden, nicht die wirklichen Probleme. „Mitunter mangelt es auch an Führungsqualitäten, aber auch Verkaufskompetenzen können in dem Training verbessert werden“. Während des Programms werden somit Führungskräfte wie auch Verkäufer trainiert und geschult.

„Am Ende des Trainings wissen die Möbelhäuser nicht nur, wo sie hinwollen, sondern auch, wie sie dahin kommen“. Das bewährte Umsatz-Power-Training hat sich in den Jahren der Anwendung stets weiterentwickelt und verfeinert, sodass es nun ein transparenter Prozess ist, der stets aufzeigt, was bereits erreicht wurde und wo noch nachgebessert werden muss.

Nähere Informationen gibt es unter: http://nimo-consulting.de/training/